Wie unwissende und /oder uninteressierte Kundinnen über den Tisch gezogen werden. Ich liebe Bückware!

(Deutschland, Europa und die Welt) Sehr sehr teueres eingedicktes Trinkwasser im Rotkohl.

Es ist wirklich abenteuerlich was die Lebensmittelindustrie so macht.

Es ist vermutlich nicht verboten und kein Betrug, aber die Unwissenheit, Dummheit und Egal-Einstellung von Millionen Menschen wird gnadenlos ausgenutzt.

Wie aus 0,06 Euro mehr als 8,00 Euro gemacht wird. Siehe unten!

Rotkohl, ich liebe Rotkohl aber warum verlangt der sehr große Familienbetrieb „Hengstenberg“ soviel Geld für rotes Wasser mit Maisstärke dazu Rotkohl?

Diese Art Produkte befinden sich in Stehhöhe damit man sich auf keinen Fall bewegen muss. Schlechte Nachrichten für den Bewegungsapparat des Menschen.

Etwa 30% Wasser plus Stärke zum eindicken um Profit zu generieren.

Und das ganze zu einem Kilogramm Preis von über 6,20 Euro


Es geht natürlich auch anders, wenn Mann ähm Frau bereit ist seine Rückenmuskulatur zu stärken um sich ganz nach unten ins Regal zu bücken.

Beinahe 100% Rotkohl

Ohne Wasser und zu einem Kilogramm Preis von nur 1,83 Euro


Wenn man jetzt noch 30% des Wassers in der Berechnung oben abzieht, kostet der Rotkohl von Hengstenberg sogar 8,10 Euro das Kilogramm. Krass.


Die Einkaufspreise für Industrierotkohl (Verarbeitungsware für Konserven, Tiefkühlkost und Feinkost) bewegen sich im vertraglichen Anbau auf einem deutlich niedrigeren Niveau als auf dem Frischmarkt:

  • Feldabfuhr / Frischware (Direktanlieferung ab Feld im Herbst): ca. 50 bis 75 Euro pro Tonne (entspricht 5,00 bis 7,50 Euro je Dezitonne bzw. 5 bis 7,5 Cent pro kg).

(Recherche im Internet)


Geldgier kennt keine Grenzen, liebe Familie Hengstenberg.

Im letzten veröffentlichen Geschäftsjahr wurde mit diesem Geschäftsgebahren mehr als 2,5 Millionen Euro GEWINN für die Familie Hengstenberg, nicht für die Mitarbeiter, generiert.

Gut für die Familie, schlecht für die abgezockten Kunden.

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