(Raddestorf /Deutschland) Programmieren habe ich mit 13/14 Jahren angefangen mir selber mit vielen Büchern und meinem Computer und in der Schule mit einem sehr engagierten Lehrer beizubringen.
Siehe auch unten!
Und die Entwicklung hat mir recht gegeben. Coden (programmieren) können auch andere Jungs seit Jahrzehnten, und zwar weltweit teils für viel viel weniger Geld als in den entwickelten Volkswirtschaften.
Deshalb hatte ich mein kleines Unternehmen PhoComp über 30 Jahre lang auf fünf Standbeine gestellt.
(IT Betreuung /Hardware /eigene ACCESS und SQL Datenbankentwicklung /Webserver & Homepages und ein eigenes kleines rein digitales PhotoStudio)
Dazu über extrem viele Jahre mehr als 60-70 Stunden wöchentlich gearbeitet und sehr wenig Urlaub genommen.
Seit einigen Jahren wird vorzeitig geerntet.

Und nun sind wir im Zeitalter wo Programmierer die neuen Weber, die durch vollautomatische Webstühle weltweit obsolet geworden waren, des 21. Jahrhunderts sind.
Lange Zeit galt das Erlernen einer Programmiersprache (wie C++ oder JavaScript) als eine Art Jobgarantie für das 21. Jahrhundert. Silicon-Valley-Strategen rieten Arbeitern aus sterbenden Industriezweigen gar, einfach Coden zu lernen.
Inzwischen zeichnet sich ab:
- Generierung statt Handarbeit: KI-Agenten übernehmen das reine Schreiben von Code sowie Routinetätigkeiten (wie Software-Tests, Systemadministration oder Userverwaltung) um ein Vielfaches schneller.
- Keine Zeilenschreiber mehr nötig: Das reine Niederschreiben von Syntax verliert drastisch an Wert und wird zunehmend zum Grundlagenwissen degradiert, anstatt ein eigenständiges Berufsbild zu sein.
Wie gut, daß ich ein IT /und Elektrotechnik Generalist bin. Stark 😊👍
