Ich habe Vorbereitungen für  Biowaffen getroffen. Ich werde sie töten lassen.

(Raddestorf /Deutschland) Im Sommer hatte ich und auch Gisela hier am Hof mit bösen allergischen Reaktionen des Eichenprozessionsspinners zu kämpfen.

Starker Juckreiz, Rötungen, Quaddeln, Bläschen und schmerzhafte Knötchen, oft ähnlich wie Insektenstiche oder Nesselsucht. Rrrrh

Für das nächste Frühjahr bereite ich mich vor!

Heute der Anfang!

Verschiedene heimische Vogelarten fressen den Eichenprozessionsspinner (EPS) in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Da die Brennhaare der älteren Raupen (ab Larvenstadium L3) giftiges Thaumetopoein enthalten, ist der Zeitpunkt entscheidend.


Die wichtigsten Gartenvögel im Überblick

  • Kohl- und Blaumeisen: Gehören zu den effektivsten Helfern im Garten. Sie fressen die Raupen bevorzugt im Frühjahr (April bis Mai), solange diese noch in den frühen Larvenstadien (L1–L2) sind und noch keine Brennhaare ausgebildet haben. In dieser Zeit verfüttern sie enorme Mengen an ihren Nachwuchs.
  • Kleiber & Baumläufer: Suchen die Baumstämme systematisch nach Gelegen, Puppen und Jungraupen ab.
  • Rotkehlchen & Heckenbraunellen: Picken herabgefallene Jungraupen und Puppen vom Boden oder aus dem Unterholz auf.
  • Spechte (z. B. Bunt- und Grünspecht): Öffnen Gespinstnester und fressen Puppen sowie ausgewachsene Falter.

Spezialisten für ältere, behaarte Raupen

  • Kuckuck: Verfügt über eine spezielle Magenschleimhaut, die er mitsamt den giftigen Brennhaaren herauswürgen kann. Er frisst als einer der wenigen Vögel auch voll entwickelte, stark behaarte Raupen.
  • Pirol & Wiedehopf: Gelegentliche Gäste in lichten Eichenbeständen, die behaarte Raupen vor dem Verzehr oft an Ästen abschlagen, um die Haare zu entfernen.

Maßnahmen zur Förderung im Garten

  • Nistkästen anbringen: Vor allem Meisenkästen (Einflugloch 28 mm für Blaumeisen, 32 mm für Kohlmeisen) in der Nähe gefährdeter Eichen platzieren.
  • Ganzjährige Vogeltränken: Saubere Wasserstellen locken Insektenfresser verlässlich an.
  • Strukturreiche Gärten: Hecken und Totholz bieten Verstecke und Nistmöglichkeiten für Kleiber und Spechte.

Die Informationen unten im Beitrag bezüglich der Vögel welche relevant sind habe ich von meiner Gartenberaterin GEMENI KI erhalten.

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