(Raddestorf / Deutschland) Extreme Situationen erfordern besondere Handlungen und Initiativen.
Im Lebensmobil befinden sich zwei (ältere) Klimaanlagen. Eine vom Hersteller TRUMA (230 Volt) unterflur mit drei Schläuchen in die jeweiligen Räume.
Und eine Deckenklimaanlage (auch 230 Volt), welche die kühle Luft in die Küche und ins Arbeits/ Wohnzimmer bringt. Allerdings kaum in das Schlafzimmer.
Diese Geräte wurden zu einer Zeit entwickelt wo die Wissenschaft der Politik bereits eindringlich (!) über die kommende Klimakrise informierte…
Also nur für etwas wärmere Tage. Extreme Temperaturen und langen Hitzewellen konnte man sich in Deutschland damals real nicht vorstellen.
Am letzten Freitag habe ich die letzte Klimaanlage, welche dort im Geschäft noch war, als MonoBlock und Außenabluftschlauch mit zusätzlicher Entfeuchtung für kleines Geld gekauft.
Zum Glück habe ich neben dem kleinen eSmart noch den Volvo Straßenpanzer für den Transport.
Sie passt ideal in das kleine mobile Schlafzimmer und wird mit dem SonnenStrom, auch vom Anhänger, stundenlang versorgt.
Innerhalb von 15 Minuten haben wir, die kleinen Hunde sind auch dankbar, jetzt angenehme 22° Celsius. Stark
Damit kann ich die Hunde auch problemlos zwei oder drei Stunden alleine im Lebensmobil lassen. Bisher hatte ich sie hier im Sommer-BasisCamp in der Scheune gelassen. Das geht aber derzeit nicht.
Und bei Bedarf kann ich sie auch im Playroom, wenn es heiß hergeht 😉, nutzen. Nur einen kleinen Schlitz für die Abluft (Fensterdurchlass) muss ich in den Anhänger noch sägen /fräsen.



