Ich mache Urlaub! Mit dem Motorrad im Norden Dänemarks.

(Raddestorf /Deutschland) Da ich mit zwei Monaten „Verspätung“ aufgrund des sehr schlechten Wetters in Deutschland und der Reparatur des Lebensmobils erst jetzt im Sommer-BasisCamp zurück bin, werde ich meine große Norwegen Motorradtour auf den nächsten Juni in 2027 verschieben.

Hier im Sommer-BasisCamp habe ich noch sehr viele Arbeiten zu erledigen. Bei zwei oder drei Stunden am Tag schaffe ich natürlich nicht so viel. Muss ich auch nicht und das ist sehr gut so.


Die kleinen Hunde kann ich in der Zeit vom 6. Juli bis 23. Juli 2026 zu der freundlichen Familie (siehe unten) zur Betreuung bringen.

In dieser Zeit kann ich einige MotorradTouren machen.

Fange ich mit Dänemark an…


Shelter ist das Zauberwort für mich.

Ich möchte mit dem Motorrad unterwegs sein, echte Freiheit erleben, draußen sein, unabhängig von anderen und gerne überwiegend allein.

Legal in der Natur übernachten, bedingt autark und mit wenig Kosten.

Auf keinen Fall Campingplätze! Zu viele (teilweise laute) Menschen auf engem Raum und für das was geboten wird, einfach viel zu teuer.


Mmmmmh und wo?



Mehr Informationen zu den Sheltern in Dänemark.

Und meine persönliche Reiseberatung, Tante GEMENI KI, schreibt mir:

Das dänische Shelter-System ist eine der besten Optionen für Outdoor-Begeisterte in Europa. Da es in Dänemark kein klassisches Jedermannsrecht wie in Schweden oder Norwegen gibt, hat der dänische Staat (zusammen mit privaten Anbietern) ein riesiges Netz aus tausenden naturnahen Übernachtungsplätzen geschaffen.

​Dabei handelt es sich um rustikale, zu drei Seiten geschlossene Holzhütten, die oft an besonders schönen, abgelegenen Orten liegen.



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