Die ersten humanuiden Roboter mit KI bei BMW in der Realität. VIDEO

(Deutschland, Europa und die Welt) Ein sehr sehenswerter Videobeitrag vom Industriemagazin.

Seit etwa einem Jahr testet BMW mit verschiedenen Herstellern deren Systeme um eine eigene Architektur aufzubauen.

Das neue (Karosserie)-Werk hat bereits einen Automatisierungsgrad von 98% mit klassischen (!) Robotern. Krass.


Die Zusammenfassung des Videos kommt von Gemini KI:

Hier ist eine Zusammenfassung des Videos BMW setzt auf humanoide Roboter: Die Strategie hinter Figure, AEON und Physical AI:

​Kernpunkte des Videos

  • Ausgangslage und Zielsetzung [00:00] BMW verfügt bereits über hochautomatisierte Werke (z. B. 98 % Automatisierungsgrad im Münchner Karosseriebau). Humanoide Roboter sollen klassische Industrieroboter nicht ersetzen, sondern dort ergänzen, wo hohe Flexibilität, wechselnde Arbeitsplätze und variable Teilehandhabung gefragt sind.
  • Standort Leipzig: Roboter AEON (Hexagon) [01:26]
    • ​AEON besitzt Rollen statt Beine, was auf ebenen Fabrikböden die Balance-Komplexität verringert und die Effizienz steigert [03:12].
    • ​Er dient als multifunktionales Werkzeug in der Hochvolt-Batteriemontage mit flexibel wechselbaren Greifern und Sensoren [03:49].
  • Standort Spartanburg (USA): Figure 02 und Figure 03 (Figure AI) [06:34]
    • Figure 02 war über 6 Monate im täglichen Linienbetrieb integriert und wirkte an über 30.000 BMW X3 mit [07:27].
    • ​Die Schwachstelle lag vor allem im Unterarm und Handgelenk (Wärmemanagement und Mechanik), was für die Nachfolgegeneration verbessert wurde [08:15].
    • Figure 03 übernimmt seit Ende Juni anspruchsvollere Logistikaufgaben (Erkennen und Sequenzieren von Bauteilen) [08:43].
  • Standort Landshut: Physical AI & Software-Ökosystem [04:27]
    • ​Zusammen mit dem RWTH-Spin-off Athenics entwickelt BMW einen sogenannten Intelligence Stack [04:37].
    • ​Menschliche Arbeitsabläufe werden per Motion-Capture erfasst und in Verhaltensmodelle (Policies) übersetzt [04:49].
    • Ziel: Das erlernte Prozesswissen von der konkreten Roboter-Hardware zu entkoppeln, sodass Fähigkeiten auf neue oder andere Robotermodelle übertragen werden können [05:35].
  • Strategischer Vergleich [10:07] Während Wettbewerber wie Tesla (alles inhouse), Hyundai (Eigentümer von Boston Dynamics) oder Mercedes (Beteiligung an Apptronik) unterschiedliche Wege gehen, setzt BMW auf eine herstellerunabhängige Integrationsplattform [10:47]. Die Hardware bleibt austauschbar, während das Prozess- und KI-Wissen im eigenen Unternehmen verbleibt [12:27].
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