(Flensburg /Deutschland) Fjord? Nein, eine Förde. Mmmh, die genauen Unterschiede? Siehe unten
Das sieht man natürlich bereits… In Norddeutschland sind hohen Berge und steil abfallende Hänge eher selten. 😉













Eine Förde ist ein geologischer Begriff für einen schmalen, tiefen Meeresarm, der weit in das Festland hineinreicht. Das Wort leitet sich aus dem Altnordischen ab und ist eng mit dem skandinavischen Wort Fjord verwandt.
Obwohl sie optisch ähnlich aussehen, gibt es geologisch einen entscheidenden Unterschied, wie sie entstanden sind:
- Der Fjord (z. B. in Norwegen): Wurde von Gletschern in steile, hohe Hochgebirge hineingegraben. Fjorde haben oft extrem steile Felswände, die tief ins Wasser abfallen.
- Die Förde (an der Ostsee): Ist ein Kind der letzten Eiszeit im skandinavischen Flachland. Als das Eis schmolz, haben riesige Schmelzwasserströme unter dem Gletscher tiefe Rinnen in das weiche Flachland gegraben. Später stieg der Meeresspiegel und das Ostseewasser hat diese Rinnen überflutet. Die Ufer sind flacher, hügeliger und bestehen aus Sand, Lehm und Wald statt aus nacktem Fels.
Der letzte Abschnitt kommt von meinem maritimen Beratersystem, GEMENI KI
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