(Deutschland und Spanien) Fastfood Müll versus ganz schnell selber gekocht…
Bei ganz viel OD (Organische Dummheit) und/ oder Bequemlichkeit…
Die Entwicklung von McDonald’s in Deutschland ist in den letzten vier Jahren von einem massiven Umsatzwachstum geprägt, das vor allem durch Preiserhöhungen und die Erholung nach der Pandemie getrieben wurde.
Analyse der Entwicklung
1. Umsatztreiber: Preise vs. Gästezahlen
Der enorme Umsatzsprung zwischen 2022 und 2024 (von 4,22 auf 4,9 Mrd. Euro) resultiert nur zum Teil aus mehr verkauften Burgern.
Ein wesentlicher Teil ist die Preisanpassung. Es sind die Preise für Menüs deutlich schneller gestiegen als die Kosten für den privaten Einkauf. McDonald’s konnte die gestiegenen Kosten für Logistik und Energiegebrauch überproportional (!) an die Kunden weitergeben.
Die Eigentümer von McDonald’s brauchen das Geld der armen unwissenden, bequemen oder ziemlich dummen Leute, dringend!
2. Der „Ertrag“ (Profitabilität)
Obwohl McDonald’s Deutschland als Tochtergesellschaft keine separaten Gewinnzahlen wie eine AG veröffentlicht, lässt sich aus den Berichten der Muttergesellschaft und Branchenanalysen Folgendes ableiten:
- Margenstärke: Die operative Marge blieb stabil im zweistelligen Bereich. Da etwa 60–70 % der deutschen Restaurants von Franchise-Nehmern betrieben werden, verdient McDonald’s Deutschland vor allem an fixen Gebühren und prozentualen Umsatzbeteiligungen. Das Risiko steigender Rohstoffpreise liegt primär beim Franchise-Nehmer.
- Systemeffizienz: Durch die Digitalisierung (Bestellterminals, App-Zwang für Rabatte) konnte der Personalaufwand pro Gast optimiert werden, was den Ertrag stützt.

Erstelle eine Karikatur wenn eine Familie drei – vier komplette McDonalds Menüs für 50 Euro bestellt anstatt für 9 Euro erheblich gesünder, schneller und preiswerter selber kochen würde.
