Der IWF warnt vor dem langsam heranrollenden KI Tsunami.

(Deutschland, Europa und die Welt) Es beginnt böse zu werden, sehr böse für die meisten Volkswirtschaften.

Ich habe bereits in den Medien die Informationen des IWF gelesen und verfolge intensiv die technische exponentielle (!) KI – Entwicklung.

Gestern habe ich mir Berichte angesehen wie jetzt aktuell durch neue KI Updates, Software namenhafter Konzerne (Microsoft Word, Excel, Powerpoint, Adobe Photoshop uvm.) innerhalb weniger Wochen komplett nachgebaut werden können. Etwas was früher viele Mann-Jahre (und Frauenjahre natürlich auch) und Millionen von Dollar gekostet hat.


Gemessen am Anteil des globalen Bruttoinlandsprodukts übertreffen die KI-Investitionen historische Großprojekte wie den damaligen Aufbau der weltweiten Eisenbahnnetze oder die Elektrifizierung.


Kernpunkte der IWF-Analyse (Internationaler Währungsfonds)

  • Betroffene Arbeitsplätze: Weltweit dürften rund 40 % aller Arbeitsplätze von generativer KI erfasst werden – entweder durch Produktivitätssteigerung, inhaltliche Abwertung oder vollständigen Wegfall.
  • In Industriestaaten mit hohem Anteil an Wissens- und Schreibtischarbeit liegt dieser Wert sogar bei rund 60 %.
  • Berufseinsteiger besonders gefährdet: Weil generative KI primär Routine-, Recherche- und Vorbereitungsaufgaben automatisiert, sinkt die Nachfrage nach klassischen Einstiegspositionen für Absolventen von Universitäten und junge Arbeitnehmer allgemein spürbar.
  • Gefahr für Steuereinnahmen: Ein zentraler Warnpunkt des IWF betrifft die öffentlichen Haushalte: Wenn die Wertschöpfung zunehmend von menschlicher Arbeit hin zu Technologie- und Kapitaleinsatz abwandert, erodiert die traditionelle Besteuerungsbasis (Einkommensteuern und Sozialabgaben) der Staaten.
  • Dringender Appell an die Finanzpolitik
    Der IWF warnt weiterhin eindringlich davor, dass Staaten die Verlagerung von menschlicher Arbeit zu Rechenleistung steuerlich verschlafen: Wenn Arbeitseinkommen als Hauptquelle staatlicher Steuereinnahmen an Bedeutung verliert, müssen Steuersysteme modernisiert werden (etwa Anpassungen bei der Kapital- und Unternehmensbesteuerung), um soziale Sicherungssysteme und Umschulungsprogramme für verdrängte Arbeitskräfte finanzieren zu können.
  • Zunehmende globale Ungleichheit: Die Gewinne aus dem weltweiten KI-Investitionsboom konzentrieren sich stark auf wenige Zentren (Hardware- und Chip-Lieferketten sowie Tech-Konzerne). Länder und Regionen außerhalb dieser Wertschöpfungsketten drohen abgehängt zu werden.

Zweischneidiges Schwert: Chance gegen Fachkräftemangel

Neben den Risiken sieht der IWF in KI auch ein Werkzeug gegen demografische Herausforderungen. In alternden Gesellschaften (etwa in weiten Teilen Ostasiens und Europas) kann der durch KI erzielte Produktivitätszuwachs den Rückgang an Erwerbstätigen rechnerisch abfedern. Voraussetzung dafür ist jedoch eine gezielte Weiterbildung und Umschulung der Erwerbsbevölkerung. 


Wenn unsere Kinder völlig verblödet sind, hilft die KI und macht die Menschen komplett abhängig… 🙈🤦🤷

Ohoh, denn die Schulsysteme werden sich nicht rechtzeitig anpassen.



Dieses Bild ist eine KI Fiktion, noch.
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