Ein interessanter Artikel zum Thema Unabhängigkeit /Reichtum und Vermögen

    Vorab, ich bin weder reich noch vermögend! Aber ein ganz wenig wohlhabend. Was sind die Unterschiede?

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    Wirklicher Reichtum ist nur dann möglich, wenn ich über Vermögen verfüge. Es gibt eine schöne Definition: Jeder, der erwerbstätig ist, muss sich den profanen Dingen des Alltags stellen. Und in dem Moment, in dem sie das nicht mehr tun, bricht der Reichtum zusammen. Auch der Manager, auch der gut verdienende Jurist: In dem Moment, in dem sie nicht mehr arbeiten gehen, müssen sie in Notlagen das Haus, das Boot, die zwei Wohnungen verkaufen.

    Der wirklich Vermögende ist der, der von den Notwendigkeiten des Alltags befreit ist.

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    QUELLE:

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/reichtum-vermoegensforscher-erklaert-wie-man-in-deutschland-reich-wird-a-1780d674-2c8f-4fb7-837b-19600b8f7eba?sara_ref=re-so-app-sh

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    Durch die Witwerpension, die kleine Pacht von meinem Betrieb und der Resterlös vom Hausverkauf bin ich unabhängig.

    Um das mit dem Interview zu erklären: So gesehen bin ich natürlich vermögend, dadurch das ich monatlich mein Einkommen habe ohne weitere Gegenleistungen zu erbringen.

    So und jetzt wird es interessant im Interview….

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    Was für Chancen hat man, wirklich reich zu werden in Deutschland?

    Lauterbach: In unserer Studie über Reiche haben wir das Einkommen gar nicht erst abgefragt, sondern nur das Vermögen: […] was sie gemeinsam hatten: Alle waren Unternehmer.

    […]

    Lauterbach : Die Menschen, deren Werdegang wir untersucht haben, zeichnen sich durch etwas aus, das in einem Großteil der Bevölkerung deutlich weniger stark ausgeprägt ist: Sie sind insgesamt risikofreudiger, sie setzen weniger auf akademische Bildung. Sondern auf Instinkt oder Bauchgefühl, sie sind offener und probieren Neues aus. Wir haben die Lebensläufe der Studienteilnehmer analysiert. Schon in der Jugend wollten die richtig Geld verdienen. Während die einen in der Kneipe gekellnert haben, haben die in den Siebzigerjahren Mopeds repariert. Aber nicht unentgeltlich, sondern der eine hat dann eine Reparaturanleitung geschrieben und die für zehn Mark verkauft.

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