Im SchifffahrtsMuseum

(Flensburg /Deutschland) Sehr eindrucksvoll und viel Geschichte. Auch insbesondere der dunklen eher tiefschwarzen bösen und Menschen verachtenden deutschen und dänischen Sklavengeschichte.

An der Rezeption hatte ich ein kurzen Gespräch mit dem jungen Mann hinter dem Tresen und einer Besucherin, Mitte 30 über die die aktuelle (!) Sklaverei, welche auch wir drei aktiv täglich unterstützen. 😱

Ich, wie über eine Milliarde anderer Menschen nutzen KI Dienste. Entweder wissen sie es nicht, wollen es nicht wissen oder wird täglich in Kauf genommen, daß täglich in Schwellenländern und „Dritte Welt“ Ländern die Voraussetzungen für KI geschaffen werden. Und das diese Menschen indirekt von uns und direkt von den 5 Bigtech Unternehmen unter sklavenähnlichen Bedingungen ausgebeutet werden.

Nur das sie nicht mit Seilen und Stahl sondern mit einer Glasfaser oder Kupferleitung angekettet sind und sich „frei“ bewegen können. Wieweit man halt mit einem Stundenlohn von 0,35 € halt so reisen kann.

Siehe ganz unten…


Themen die aufgearbeitet und gezeigt werden:

  • Rum, Zucker & Kolonialgeschichte: Flensburg war im 18. und 19. Jahrhundert eng mit den damaligen dänisch-westindischen Inseln (heute US Virgin Islands) verbunden. Das Museum beleuchtet kritisch den Dreieckshandel, die Zuckerverarbeitung und die Rolle der Versklavung sowie die daraus entstandene Tradition der Flensburger Rumhäuser. Im Untergeschoss befindet sich ein eigener Rumkeller.
  • Schiffbau & Werftgeschichte: Dokumentation der Entwicklung von den ersten Segelschiffen bis hin zur renommierten Flensburger Schiffbau-Gesellschaft und moderner Schiffstechnik.
  • Hafen, Höfe & Seehandel: Leben und Arbeiten am Flensburger Hafen über die Jahrhunderte.
  • Takelage & Handwerk: Ein eigener Bereich widmet sich dem Rigg, dem Verknüpfen von Knoten sowie der Kunst des Masten- und Segelmacherns.
  • Fördeschifffahrt: Die Geschichte des Passagier- und Ausflugsverkehrs auf der Flensburger Förde.



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