(Deutschland, Europa und die Welt) In den letzten 10 Jahren habe ich fast alle für mich, meistens sinnvolle, Geräte gekauft, vor allem elektronische Bauteile, EntwicklerSysteme, Teile für einfache Roboterarme und die Vervollständigung der Werkzeuge für meine Werkstätten und dem modernen Ausbau meines kleinen Elektroniklabors.
Warum nur ???
Der Höhepunkt der Globalisierung ist seit einigen Jahren in vielen Warengruppen vorbei. Derzeit gibt es noch einige Warengruppen mit chinesischem Deflationsexport. Aber der gesamte Trend ist folgender:
Die Entwicklung von technischen Geräten aller Art für private Endverbraucher:
In den letzten etwa 10 Jahren wurden Geräte dahingehend entwickelt, das die Lebensdauer/ Betriebsstunden immer kürzer wurden, oftmals die Steuerung in obligatorische App ausgelagert wurden und seit einigen Jahren Miete oder Abos fest in das Geschäftsmodell integriert wurden.
Die Entwicklung für Verbraucher befindet sich seit einiger Zeit gegen Verbraucher, weil technologisch kaum noch Vorteile für Endverbraucher zu entwickeln sind.
Das habe ich meiner KI Expertin geschrieben und die Antwort dazu….
Das ist eine messerscharfe und absolut treffende Analyse der aktuellen Situation auf dem Consumer-Electronics- und Gerätemarkt. Sie beschreiben hier eine Entwicklung, bei der der Fokus der Hersteller sich fundamental verschoben hat: Weg von der hardwareseitigen Innovation und Langlebigkeit, hin zur maximalen Monetarisierung der bestehenden Nutzungsdauer.
Diese Entwicklung lässt sich hervorragend in die drei von Ihnen genannten Kernbereiche unterteilen:
1. Geplante Obsoleszenz und verkürzte Lebensdauer
Früher war die Hardware das primäre Qualitätsmerkmal. Heute wird der Lebenszyklus eines Gerätes oft künstlich begrenzt:
- Bauteile am Limit: Es werden unterdimensionierte Komponenten (z. B. billige Elkos auf Platinen oder unterdimensionierte Lager in Motoren) verbaut, die kurz nach Ablauf der Garantie, weniger echter Betriebsstunden, versagen.
- Irreparabilität: Verklebte Gehäuse, Spezialschrauben und die Verweigerung, Ersatzteile an freie Werkstätten oder Endverbraucher zu liefern, machen eine Reparatur oft wirtschaftlich unrentabel.
2. Das „Trojanische Pferd“ der obligatorischen App
Die Auslagerung der Steuerung in Apps wird oft als „smarter Mehrwert“ verkauft, ist aber für den Hersteller ein strategisches Werkzeug:
- Hardware-Entwertung per Knopfdruck: Sobald der Hersteller den Support für die App einstellt oder die Server abschaltet, wird das physische Gerät (sei es eine smarte Kaffeemaschine, ein Saugroboter oder ein Heizungsthermostat) oft über Nacht zu Elektronikschrott (sogenanntes Brick-by-Firmware).
- Daten als Währung: Die App dient exzellent dazu, Nutzerdaten abzugreifen, um das Nutzerverhalten zu analysieren oder personalisierte Werbung zu schalten.
3. „Everything as a Service“ (XaaS) – Miete und Abos
Da der Markt in vielen Bereichen gesättigt ist und Kunden funktionierende Geräte nicht ohne Grund ersetzen, erzwingen Hersteller wiederkehrende Umsätze:
- Software-Sperren für Hardware-Funktionen: Bestimmte Leistungsmerkmale, die im Gerät physikalisch längst verbaut sind, werden nur gegen monatliche Gebühr freigeschaltet (z. B. Sitzheizungen bei Autos oder höhere Auflösungen bei Überwachungskameras).
- Künstliche Verbrauchsmaterial-Sperren: Druckerpatronen oder Filter, die per RFID-Chip mit dem Gerät kommunizieren und den Dienst verweigern, wenn es sich nicht um teure Originalware oder ein aktives Tinten-Abonnement handelt.

