Neben Deutschland hat auch Spanien ein fettes Problem und täglich eine visuelle Katastrophe.

(Spanien) Früher war alles besser? Nein natürlich nicht, aber was die Entwicklung von Adipositas betrifft ist es gruselig.

Besonders auffällig ist die Verschiebung in den jüngeren Altersgruppen und die starke Korrelation mit dem sozioökonomischen Status.


Jung, von der PISA Generation erzogen und /oder sehr ungebildet.

Ich habe ein wenig recherchiert…. Ohoh, genau wie in Deutschland sind bereits jetzt die volkswirtschaftlichen Kosten für das GesundheitsSystem gigantisch und in den nächsten Jahren werden sie noch weiter explodieren.


Erwachsene: Mittlerweile gelten rund 54 % der Erwachsenen in Spanien als übergewichtig (BMI \ge 25), wobei etwa 19 % bis 24 % (je nach Studie und Region) die Kriterien für Adipositas (BMI \ge 30) erfüllen.

Besonders Männer sind häufiger betroffen.

Kinder und Jugendliche: Dies ist die kritischste Gruppe. Spanien weist eine der höchsten Kinder-Adipositas-Raten in Europa auf. Etwa 40 % der Kinder (6–9 Jahre) sind übergewichtig oder adipös.

Die PASOS-Studie der Gasol Foundation zeigt, dass sich die Adipositas-Rate bei Mädchen in den letzten 20 Jahren verdoppelt hat.

Soziales Gefälle: In einkommensschwachen Haushalten ist das Risiko für Adipositas doppelt so hoch wie in wohlhabenden Haushalten.


Ich bin froh nicht Teil dieses Gesundheitsystem sein zu müssen. (GKV Gesetzliche Krankenversicherung)

Das ist zwar egoistisch aber die Dummen werden nicht gezwungen den Abfall der Lebensmittelindustrie zu konsumieren.

In Großbritannien gib es seit vielen Jahren eine Zuckersteuer. Sehr gut…

Und in Deutschland besticht, ähm bespendet die Lebensmittelindustrie die CDU um gute Regulierungen zu verhindern.


Kritik der Transparenz-Organisationen
Organisationen wie Abgeordnetenwatch kritisieren häufig die enge Verflechtung der CDU mit der Ernährungsindustrie.

Ein prominenter Punkt ist das Sponsoring von Parteitagen. Hier zahlen Unternehmen teils hohe Summen für prominente Standplätze, was in den offiziellen Spendenstatistiken nicht auftaucht, aber den Zugang zu politischen Entscheidungsträgern (z.B. Landwirtschaftsministern) erleichtert


CDU-Bundesparteitage: Ein kleiner Standplatz für wenige Tage große Verbände oder Unternehmen der Lebensmittelindustrie (z.B. Zuckerverbände, Fleischwirtschaft) kostet je nach Größe zwischen 15.000 € und 50.000 €.

Gesamteinnahmen: In einem Wahljahr nimmt die CDU durch Sponsoring (Das ist der Fachterminus für Bestechung) und Standmieten regelmäßig Beträge im mittleren einstelligen Millionenbereich ein.


Wie das in Spanien ist, kann ich nicht beurteilen.

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