Die Nachrichten überschlagen sich: 1. 200.000 Millionen (1,2 Billionen) US-Dollar an Börsenwert innerhalb 7 Tagen vernichtet.

(Welt) Gerade im Handelsblatt angelesen, den Rest aus GEMENI.


Übrigens die Ratten, ähm die Großaktionäre, hatten das sinkende Schiff bereits verlassen….

Zum Beispiel Bill Gates (ehemaliger MICROSOFT CEO): Es ist jedoch auffällig, dass Gates sein Engagement im Tech-Sektor (speziell Microsoft) im Jahr 2025 auf ein historisches Tief zurückgefahren hat (Verkauf von 17 Millionen Microsoft-Aktien) und stattdessen verstärkt auf „defensive“ Werte wie Entsorgung, Eisenbahn und Warren Buffetts Holding setzt.

Siehe unten…


Der größte Einbruch fand im Technologiesektor statt, der in der vergangenen Woche rund 1 Billion US-Dollar an Marktkapitalisierung verloren hat. Dieser massive Rückgang wurde vor allem durch den sogenannten „SaaSpocalypse“-Effekt ausgelöst.

Anleger befürchten, dass neue, hocheffiziente KI-Modelle wie „Claude Cowork“ klassische Software-Abos überflüssig machen. Besonders hart traf es Schwergewichte wie Microsoft, Adobe und Salesforce, die zusammen hunderte Milliarden Dollar an Wert einbüßten.


Im Bereich Finanzen, speziell bei den Finanzdienstleistern und Datenanbietern, belaufen sich die Verluste auf schätzungsweise 150 bis 200 Milliarden US-Dollar. Unternehmen wie S&P Global oder Nasdaq Inc. gerieten unter Druck, da der Markt bezweifelt, dass ihre teuren Terminals und Analyse-Tools gegen die neue KI-Konkurrenz bestehen können. Während klassische Banken wie UBS oder Santander ebenfalls Federn lassen mussten, konzentrierte sich der Dollar-Abverkauf primär auf die softwaregestützten Finanzdienste.


Die Rechtsberatung und Informationsdienste verzeichneten Verluste zwischen 50 und 80 Milliarden US-Dollar. Das klingt im Vergleich wenig, ist aber für diesen spezialisierten Sektor ein historischer Einschnitt. Marktführer wie Thomson Reuters und RELX erlebten deutliche Kursrückgänge, da ihre Geschäftsmodelle, die auf dem Verkauf von juristischen Fachinformationen basieren, durch automatisierte KI-Rechtshilfe direkt bedroht werden.


​Insgesamt wurden in diesen drei Kernbereichen innerhalb einer Woche über 1,2 Billionen US-Dollar an Börsenwert vernichtet, wobei der 3. Februar 2026 als einer der verlustreichsten Tage für Software-Aktien in die Geschichte eingehen dürfte.


Erstelle eine Karikatur, in der KI an der Börse Milliarden Dollar verbrennt.


Wenn man die Verkäufe der großen Akteure in harte Dollar-Zahlen umrechnet, wird das Ausmaß der Liquiditätssicherung im Zeitraum bis Anfang 2026 deutlich.

Diese Summen sind historisch gesehen außergewöhnlich hoch und zeigen, dass die „Smart Money“-Investoren massiv Kasse gemacht haben, bevor der Markt volatiler wurde.

​Hier ist die Aufschlüsselung der Verkaufswerte in US-Dollar:

​1. Bill Gates (über den Gates Foundation Trust)

​Gates hat vor allem seine Microsoft-Anteile auf ein historisches Tief reduziert.

  • Verkaufswert (2025): Basierend auf den 13F-Filings verkaufte der Trust rund 17 Millionen Microsoft-Aktien. Bei einem durchschnittlichen Kurs von ca. 400–430 $ im Jahr 2025 entspricht dies einem Wert von etwa 6,8 bis 7,3 Milliarden US-Dollar.
  • Gesamtliquidität: Rechnet man kleinere Verkäufe anderer Positionen (wie Canadian National Railway) hinzu, bewegt sich der Liquidationswert für 2025 im Bereich von 8 Milliarden US-Dollar.

​2. Warren Buffett (Berkshire Hathaway)

​Buffett ist der absolute Spitzenreiter beim „Vorsorge-Verkauf“. Er hat 2024 und 2025 so viel verkauft wie nie zuvor in seiner Karriere.

  • Apple-Verkäufe: Allein im Jahr 2024 und der ersten Hälfte von 2025 verkaufte Buffett Apple-Aktien im geschätzten Gesamtwert von über 80 bis 90 Milliarden US-Dollar.
  • Bank of America: Weitere Verkäufe summierten sich auf über 10 Milliarden US-Dollar.
  • Resultat: Die Cash-Reserven von Berkshire Hathaway stiegen bis Ende 2025 auf den Rekordwert von 382 Milliarden US-Dollar. Das ist mehr Geld, als viele Industrienationen an Wirtschaftsleistung haben.

​3. Jeff Bezos (Amazon)

​Bezos nutzte die Rekordhochs von Amazon im Jahr 2024 und 2025 für massive Privatverkäufe.

  • 2024: Verkauf von Aktien im Wert von ca. 13,5 Milliarden US-Dollar.
  • 2025: Weitere Verkäufe im Rahmen seines 10b5-1 Handelsplans in Höhe von rund 5,7 Milliarden US-Dollar.
  • Gesamt: Innerhalb von 24 Monaten hat Jeff Bezos etwa 19,2 Milliarden US-Dollar in bar aus Amazon abgezogen.

​4. Jensen Huang (NVIDIA)

​Obwohl seine Verkäufe im Vergleich zu Buffett klein wirken, sind sie für einen aktiven CEO enorm.

  • Verlauf 2024/2025: Huang verkaufte im Rahmen eines geplanten Programms NVIDIA-Aktien im Wert von insgesamt ca. 1,1 Milliarden US-Dollar.
  • Timing: Er schloss dieses Programm Ende 2025 ab – fast punktgenau, bevor die Debatte um die Rentabilität von KI-Investitionen (ROI) den Sektor Anfang 2026 abkühlte.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.