Warum ich mich in den letzten Jahren massiv mit Speicher & SSDs als auch Festplatten eingedeckt habe.

(Deutschland, Europa und die Welt) Seit Jahrzehnten gibt es bei Speichermodulen den sogenannten Schweinezyklus.

Aber durch die exponentielle Entwicklung von KI Systemen und den unvorstellbaren Bedarf an RAM Speicher als auch Massenspeicher in den letzten etwa zwei-drei Jahren und den erheblichen Preissteigerungen war das eine kluge Entscheidung.

Denn im Bereich Massenspeicher habe ich meinen Bedarf für viele Jahre, und auch darüber hinaus, gedeckt.

Und in der Entwicklung von M2 SSD ist kaum noch etwas herauszuholen. Also so das ich mit meinem Bedarf als privater Endverbraucher selbst beim Videoschnitt das DEUTLICH am Bildschirm merken würde. Beim Gaming mit fotorealistischen Animationen mit mehr als 100 Frames pro Sekunde ist das etwas anderes.


Preisentwicklung von SSD- und DRAM-Speicher für private Endverbraucher (letzte 12 Monate)

 

In den letzten rund zwölf Monaten (2025 bis Anfang 2026) haben sich die Preise für SSDs und Arbeitsspeicher (DRAM) für private Endverbraucher deutlich verändert. Besonders bei RAM kam es zu starken Preissprüngen, während SSDs moderater, aber ebenfalls spürbar teurer wurden.

 

DRAM (Arbeitsspeicher)

 

Die Preise für DRAM-Module wie DDR4 und DDR5 sind im Einzelhandel stark gestiegen, vor allem seit der zweiten Jahreshälfte 2025.

 

Je nach Modul und Kapazität kam es zu Preissteigerungen von rund 50 Prozent bis hin zu einer Verdopplung oder mehr. In einzelnen Fällen, insbesondere bei DDR5-Kits, lagen die Preise zeitweise sogar deutlich über dem doppelten Niveau des Vorjahres.

 

Hauptursachen dafür sind die stark gestiegene Nachfrage aus dem Server-, Cloud- und KI-Bereich sowie eine Verknappung klassischer DRAM-Kapazitäten. Hersteller priorisieren zunehmend besonders profitable Hochleistungsspeicher, wodurch weniger DRAM für den klassischen Endkundenmarkt verfügbar ist.

 

Fazit DRAM: Für private Käufer ist Arbeitsspeicher heute deutlich teurer als vor einem Jahr. Besonders ab Mitte 2025 haben sich die Preise spürbar beschleunigt.

 

SSD (NAND-Flash-Speicher)

 

Auch SSDs auf Basis von NAND-Flash haben sich verteuert, allerdings weniger drastisch als DRAM.

 

Bei gängigen Consumer-SSDs (z. B. 1 TB oder 2 TB NVMe-SSDs) lagen die Preissteigerungen meist im ein- bis niedrigen zweistelligen Prozentbereich. Viele Modelle, die 2024 sehr günstig erhältlich waren, sind 2025 und Anfang 2026 spürbar teurer geworden.

 

Ein wichtiger Treiber ist der Anstieg der NAND-Flash-Preise auf Herstellerebene. Zusätzlich binden große Abnehmer aus dem Enterprise- und KI-Umfeld langfristige Produktionskapazitäten, wodurch weniger günstige Ware für den Endkundenmarkt übrig bleibt.

 

Fazit SSD: SSDs sind teurer geworden, jedoch deutlich moderater als Arbeitsspeicher. Die extrem günstige Preisphase der Vorjahre ist vorerst vorbei.

 

Zusammenfassung der Preisentwicklung

 

DRAM (RAM): Sehr starke Preissteigerungen, häufig zwischen +50 Prozent und +100 Prozent, in Einzelfällen noch mehr.

 

SSD (Consumer): Moderater, aber klarer Aufwärtstrend, meist im Bereich von etwa +5 Prozent bis +30 Prozent.

 

Gesamtfazit für Endverbraucher

 

Private Endkunden zahlen heute für Speicherkomponenten deutlich mehr als noch vor zwölf Monaten. Besonders Arbeitsspeicher hat sich erheblich verteuert, während SSDs zwar weniger stark, aber dennoch spürbar im Preis gestiegen sind.

 

Eine kurzfristige Rückkehr zu den sehr niedrigen Preisen früherer Jahre ist derzeit nicht absehbar, da die Nachfrage aus dem professionellen Umfeld weiterhin hoch bleibt.

 


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