Ein wichtiges Video und Interview zur Einordnung: Der Nahe Osten steht in Flammen und die Weltwirtschaft vor dem Abgrund.

(Welt) Prof. Jeffrey Sachs erklärt in diesem sehr guten Interview die Hintergründe, die Möglichkeiten und welche (utopischen?) Optionen zur Verfügung stehen.



Jeffrey David Sachs (Aussprache [sæks]; geboren am 5. November 1954 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Ökonom und Professor an der Columbia-Universität, wo er Direktor des Center for Sustainable Development am dortigen Earth Institute ist[2], dessen Leiter er von 2002 bis 2016 war.[3][4] Er war von 2002 bis 2006 Sonderberater der Millennium Development Goals. Er ist Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network an der Columbia-Universität. Von 2001 bis 2018 war er Sonderberater der UN-Generalsekretäre Kofi Annan, Ban Ki-moon und Antonio Guterres. Von 2002 bis 2006 war er Direktor des Projekts der UN zu den Millenniums-Entwicklungszielen.

Er ist Mitherausgeber des World Happiness Report.

Quelle: Wikipedia


Er ist verbunden mit dem National Bureau of Economic Research, einer Nichtregierungsorganisation.[9] Sachs war außerdem Sonderberater für die Millenniums-Entwicklungsziele des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, Berater für den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank, die OECD, die Welthandelsorganisation und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen.



Die offizielle Position der Vereinten Nationen (UN) dazu, wie Palästina auf einer Karte dargestellt werden sollte, basiert auf dem Völkerrecht und verschiedenen Resolutionen, die über Jahrzehnte verabschiedet wurden. Es gibt nicht die eine, einfache Karte, sondern eine rechtliche und diplomatische Haltung, die sich in Kartendarstellungen widerspiegelt.

Kernpunkte der UN-Position:

  1. Zwei-Staaten-Lösung: Die UN befürwortet seit langem eine Zwei-Staaten-Lösung, bei der ein unabhängiger, souveräner Staat Palästina friedlich Seite an Seite mit dem Staat Israel existiert.
  2. Grenzen von 1967: Die Grundlage für die territorialen Grenzen eines zukünftigen palästinensischen Staates sind die Linien vor dem Sechstagekrieg von 1967. Dies bedeutet, dass Palästina das Westjordanland (einschließlich Ostjerusalem) und den Gazastreifen umfassen sollte. Diese Gebiete werden von den UN als „besetzte palästinensische Gebiete“ betrachtet.
  3. Status von Jerusalem: Die UN betrachten Jerusalem als eine Stadt mit besonderem Status (corpus separatum nach dem Teilungsplan von 1947), deren endgültiger Status durch Verhandlungen geklärt werden muss. Die Annexion Ostjerusalems durch Israel wird international nicht anerkannt. Aus UN-Sicht ist Ostjerusalem Teil der besetzten Gebiete.
  4. Siedlungen: Die UN betrachten israelische Siedlungen im Westjordanland und in Ostjerusalem als völkerrechtswidrig und als Hindernis für den Frieden. Sie fordern einen Stopp des Siedlungsbaus und einen Rückzug aus den besetzten Gebieten.

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