Das waren ein paar Tage mit unschönen und unangenehmen Begegnungen.

(Torremolinos /Spanien) Seit gestern, Sonntag Nachmittag, habe ich jetzt endlich einen Platz der mir wirklich relativ gut gefällt. Hoffentlich bleibt es so.

Ich bin endlich wieder alleine, habe Platz, bin zentral und doch abseits. In der Nähe ist eine Straße, das Grundrauschen ist fast wie das rauschen der Wellen am Meer. Nachts ist es relativ leise aber trotzdem nutze ich seit vielen Jahren oftmals Ohrenstopfen, wie beim motorradfahren.

Gestern Abend, nach dem Besuch der Sauna, fotografiert.
Heute am Montag Morgen…

Die Tage davor waren eher so durchwachsen, weil der andere Platz im Bereich der Zufahrt aufgrund des vielen Regens nicht nur kräftig durchgeweicht und noch voller Wasser ist, sondern eine Durchfahrt sehr problematisch ist. Und das Sozialverhalten einiger Menschen eher suboptimal ist.

Der vorherige Platz war zwar in Ordnung, was störte ist die Zufahrt und andere Menschen. Oder ich, aus Sicht der Anderen.

Ein spanischer LKW Fahrer, der in der Nähe stand, hatte gerade, als ich mit den kleinen Hundis vorbei kam, seine zwei Müllbeutel in das Gebüsch /Rasen geworfen.

Als ich ihn darauf direkt ansprach das in 80 Meter Entfernung Container von der Stadt aufgestellt wurden und das er dort seinen Müll einwerfen soll, wurde er extrem aggressiv, laut und ging mich an. Ich ging ein Schritt zurück. Und er regte sich immer weiter auf, daß das sein Land sei und er seinen Müll überall hinwerfen kann.

Dumm wie Brot? Das wäre eine Beleidigung für das Brot.

Ich habe darüber bereits einige Male berichtet…




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