Es gibt ENERGIE>GEBRAUCH und Stromgebrauch.

Etwas, was mich schon seit vielen Jahren, auch in Fachmedien, immer wieder irritiert und auch ein wenig enttäuscht:

Die meisten Medien schreiben immer wieder vom Energieverbrauch. Das ist einfach Unsinn. Es gibt keinen Energieverbrauch. Energie wird lediglich gewandelt.

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Energieerhaltungssatz
Prinzip der Naturwissenschaften

Der Energieerhaltungssatz (auch Gesetz von der Erhaltung der Energie genannt) drückt die Erfahrungstatsache aus, dass die Energie eine Erhaltungsgröße ist, dass also die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert.

Energie kann zwischen verschiedenen Energieformen umgewandelt werden, beispielsweise von Bewegungsenergie in Wärmeenergie. Außerdem kann sie aus einem System heraus oder in ein System hinein transportiert werden, es ist jedoch nicht möglich, Energie zu erzeugen oder zu vernichten.

Die Energieerhaltung gilt als wichtiges Prinzip aller Naturwissenschaften.

Der Energieerhaltungssatz lässt sich theoretisch mit Hilfe des Noether-Theorems aus der Annahme ableiten, dass die für das System gültigen Gesetze der Physik nicht von der Zeit abhängen.

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Hier sehr nett beschrieben…

​Ein Beispiel: Die Batterie und das Licht

​Wenn du eine Taschenlampe einschaltest, passiert Folgendes:

  1. ​In der Batterie ist chemische Energie.
  2. ​Diese wird zu elektrischer Energie (Strom).
  3. ​Und daraus wird Licht (Strahlungsenergie) und ein bisschen Wärme.

Wenn du am Ende alles zusammenzählst (Licht + Wärme), kommt genau die Menge Energie heraus, die vorher in der Batterie war. Es geht nichts verloren.

Das Universum passt dank der Entdeckung von Emmy Noether perfekt auf seine Energie auf, weil die Zeit „symmetrisch“ ist.


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